Einsamkeit

“It’s so lonely when you don’t even know yourself

(aus “Knock Me Down”)


Ein traurig-einsamer, aber wahrer Schluss. Denn das sind die Empfindungen, die man hat, wenn man dasteht und von genügend dunklen Kräften übermannt wird, dass man sich fragt: „Scheiße, wer bin ich eigentlich? Was ist los mit mir?“ Ich bin sicher, dass Hillel so endete. Er wusste schon früh in seinem Leben sehr genau, wer er war und was er wollte, und war ein zielstrebiger, hart arbeitender, kreativer Kerl, der das Leben liebte. Doch am Ende hatte er vergessen, wer er war – was ich bei vielen Menschen erlebt habe.”

Aus Scar Tissue, der Autobiografie von Anthony Kiedis

Man ist nie einsamer, als wenn man von sich selbst verlassen wurde.

4 comments

  1. [wortlose Würdigung des Tiefsinns]

    Sorry – Bin nur kurz da um ein tolles Zitat in die Gruppe zu bringen (ja, wir haben heute wieder fleissig reflektiert):

    “Paranoid? Probably. But just because you’re paranoid doesn’t mean that there isn’t an invisible demon about to eat your face.” – (The Dresden Files – Storm Front)

  2. Tja, meine Laune war schon besser. Ich kämpfe schon wieder (oder immer noch) mit den Menschenrechten.

    Aber Heroes hab’ ich am Laptop. Bist du am WE in Wien? Wenn ja, dann könnt’ ich ja mit meinem Laptop kommen. Dann transferieren wir die 13 Folgen, die ich habe, per USB-Stick auf deinen Laptop und du kannst sie dann brennen…oder so. Und überhaupt – mach dich im Messenger sichtbar!

  3. Mein Tel liegt oben im Zimmer. Ich sitz hier unten und kritisiere die “minimal globalism”-Idee. Außerdem hab’ ich im Haus keinen ordentlichen Empfang.
    Tut Leid. Wie gesagt: Messenger?

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